Viele Unternehmer haben es auf den übersättigten Märkten wahrlich nicht einfach um die Gunst der Kunden und Konsumenten zu werben. Dabei entstehen die unterschiedlichsten Geschäftsideen und Marketingstrategien, wie etwa der Zalando Gutscheincode. Aber auch die Varianten der Kundenkarte oder eines Treue Chips werden sehr gerne von vielen Betrieben an die bestehenden Kunden vergeben. Dabei besteht eben jener Nachteil, dass die damit verbundenen Vorteile wirklich nur bestehende Kunden auch genießen und in Anspruch nehme können, da die Leistungen mit der Kundenkarte in Verbindung stehen. Anders und möglicherweise auch vorteilhafter sind die Aktionen und Sonderangebote, die beispielsweise mit dem Mydays Rabattcode verbunden sind. Diese Vorteile und mögliche Rabattaktionen können von allem Menschen gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Darbietung geht in der Regel von diversen Internetplattformen aus, auf denen die Gutscheine und Gutscheincodes für die Kunden, sowohl für bestehende als auch für neue Kunden, zur Verfügung stehen. Als Konsument hat man die freie Wahl aus einer Reihe von Möglichkeiten. Man kann die Gutscheine auch nach Kategorien filtern und suchen, sodass man wirklich auch nur jene Boni und Vorteile vom System vorgeschlagen erhält, die man auch wirklich in Anspruch nehme möchte und für die man selbst auch Verwendung finden kann. Es hat ja wenig Sinn und bringt auch kaum Genugtuung und schon gar keine begeisterte Kunden, wenn man Geschenke und Gutscheine verteilt, die am Ende keiner benötigt und mit dem man auch keinem Kunden eine wahre Freude bereitet. Jede Marketingaktivität, egal ob damit ein sinnvolles Ziel verfolgt wird oder eher nicht, kostet Geld und in der Regel nicht zu wenig. Also sollte man sich als Unternehmer wohl gründlich überlegen, welches Ziel man mit derartigen Marketingaktionen wirklich verfolgt, damit diese auch optimal auf die Kunden und die Kundenbedürfnisse abgestimmt werden können. Durch gründliche Recherche und Marktforschung im Vorfeld kann man nachhaltige Aktionen für den Kunden auf die Beine stellen und erhält so möglicherweise eine Reihe neuer und vor allem begeisterter Kunden und Stammkunden.
Gerade ein Autokauf sollte ja an sich ein schönes und tolles Ereignis sein, denn schließlich freut man sich schon auf das lang ersehnte Auto. Doch man sollte sich nicht von der friedlichen und idyllisch scheinenden Stimmung täuschen lassen, denn über all dort, wo man viel Geld liegen lässt lauern Gefahren. Besonders für den Fall, dass man sich für einen Kauf bei einem Autohändler entschieden hat, sollte man die Augen offen halten und ruhig gewisse Dinge kritisch nachfragen. Denn nicht selten hört man von Betrugsopfern die mehrere Tausend Euro bei einem Händler ausgegeben haben, ihr gekauftes Auto aber in Wahrheit nur maximal Tausendeuro wert ist. Die Betrüger arbeiten mit allen möglich Tricks, nur damit sie ihre Autos an den Mann und an die Frau bekommen. So kann es schnell passieren, dass ein gebrauchter Audi A4 schnell einmal um eine Drittel mehr kostet, als er tatsächlich wert ist. Leider muss man zugeben, dass es nun einmal so ist, dass sich ein Laie nicht allzu gut mit den gängigen Preisen von Gebrauchtwagen auskennt und sich schneller etwas einreden lässt als beispielsweise ein Sachverständiger. Gerade diese Schwäche nutzen Autohändler um die potentiellen Käufer geschickt um den Finger zu wickeln. Oftmals merken die Opfer gar nichts von dem Vorgehen und kommen erst einige Monate später drauf, wenn sie das Auto zum jährlichen Service bringen oder eine Reparatur fällig wird. Kommt man allerdings erst nach Vertragsabschluss drauf, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen ist, ist es meistens schon zu spät und das Geld ist weg.
Ganz egal für welches Auto man sich interessiert, sei es ein Audi A6 oder doch ein kleiner Fiat 500, man sollte zum Autohändler immer einen Fachmann mitnehmen, der etwas von seinem Handwerk versteht und auch eine gute Preisempfehlung abgeben kann. Denn nur so kann man verhindern, dass man einige tausende von Euros „zum Fenster raushaut“.

In der heutigen Zeit wird immer wieder versucht, veraltete Strukturen aufzubrechen, was natürlich nicht schlecht ist. So war es vor einigen Jahrzehnten noch undenkbar, dass eine Frau arbeiten geht und der Mann den Haushalt führt. Verhärtete Strukturen lassen sich aber immer nur sehr schwer aufbrechen, das zeigt sich daran, dass auch heute nur sehr wenige Männer täglich hinterm Herd stehen. Aber viele haben heute gar keine andere Wahl mehr. Oft verdient die Frau einfach viel mehr als der Mann und der Tausch von Schreibtisch gegen Staubsauger und Herd zahlt sich finanziell einfach aus. Viele Menschen können sich eine Kindertagesstätte oder ein Kindermädchen einfach nicht leisten. Deshalb muss gezwungenermaßen ein Elternteil zu Hause bleiben. In Zeiten wie diesen, wo Jobs Mangelware sind, ist das vielleicht gar keine schlechte Idee – wenn es nicht immer und überall nur um’s Geld gehen würde. Aber oft ist das „zu Hause bleiben“ keine Frage des Wollens sondern eine Entscheidung, die man nicht selbst getroffen hat.

In die Arbeitslosigkeit zu fallen, geht schneller als man denkt und so muss man froh sein, wenn zumindest der Partner einen guten und vor allem sicheren Job hat. Eine plötzliche Kündigung bedeutet immer eine Neuorientierung, egal für wen und egal, wie es nachher weitergehen wird. Meist kommt dann die Idee, sich selbständig zu machen, was natürlich auch ein hartes Stück Arbeit ist. Aber viele denken sich: „Wann, wenn nicht jetzt!“. Hierfür benötigt man aber natürlich auch eine Menge Geld, die man sich hoffentlich schon zuvor angespart hat. Und wiederum sind wir an dem Punkt angelangt, wo es ohne Geld einfach nicht geht. Man bekommt schön langsam den Eindruck, dass dieses Thema die Welt beherrscht und das an dem Spruch „Geld regiert die Welt!“ tatsächlich etwas Wahres dran ist.

Besitzt man ein Hotel oder einen Gastronomiebetrieb, so ist man versucht, stets das Beste für den Gast zu kreieren und sich tagein und tagaus um das Wohl der Gäste zu kümmern. Dabei ist es egal, ob man der Besitzer des Betriebes an sich ist, oder dort als Mitarbeiter fungiert. Jede mitwirkende Kraft ist als Dienstleister beschäftigt und hat dafür Sorge zu tragen, dass sich die Kunden wohl fühlen und ihnen die Wünsche von den Augen abgelesen werden können. Dass dies nicht immer der einfachste Weg ist, kann man sich auch als Außenseiter und Laie des Dienstleistungsgewerbes vorstellen. Zumal auch nicht jeder Gast die Freundlichkeit in Person ist und man schon von wahren Störenfrieden und I-Tüpfchenreitern gehört hat. Der erfahrene Gastronom jedenfalls weiß wie mit den einzelnen Charakteren zu verfahren ist und wie dafür gesorgt werden kann, dass sich jeder rund um wohl und gut versorgt fühlt. Das macht aus einem Gastronomen einen wahren Dienstleister und Kenner der Branche.

Ist man im Dienstleistungsbereich tätig, sollte man zwar ein starkes Nervenkostüm mitbringen und eine hohe Toleranzgrenze besitzen, dies heißt aber noch lange nicht, das man sich von Gästen jede Gemeinheit gefallen lassen muss oder gegen seine innersten Einstellungen handeln muss. Ein ausgezeichneter und angesehener Gastgeber zeichnet sich auch dadurch aus, dass er seine Gäste mit Anstand in die Grenzen weisen kann und sich dabei nicht im Ton vergreift oder jemanden verbal angreift. Als Kunde ist man immer noch Gast in dem Haus des Hoteliers und sollte sich auch dementsprechend verhalten. Nur weil man für die Leistungen bezahlt, heißt es nicht, dass man sich alles erlauben darf und vielleicht noch unverschämt werden kann. So mancher Kellner kann diesbezüglich wohl aus dem Nähkästchen plaudern und hätte in solchen Situationen gerne mit seinen Kollegen in der Küche getauscht. Denn arbeitet man in der Küche einer gastronomischen Einheit, so hat man kaum Kundenkontakt und muss sich keinerlei Beschimpfungen anhören. Andererseits erfährt man auch Lob und Anerkennung meist nur über Dritte und kaum vom Gast selbst.

Man muss nicht aktiv die Schule des Journalismus studieren einige Grundregeln davon zu wissen. Das kommt daher, dass der Journalist oder die Journalistin eine wichtige Rolle in der Gesellschaft spielen. Sie sind sozusagen die Vermittlung zwischen Wirtschaft, Politik oder auch Fachwelt und der Öffentlichkeit mit den Menschen aus dem so genannten „Volk“. Durch ihre Berichterstattung erfährt die Bevölkerung, was gerade vor sich geht. Daher vereinen sie eine große Macht in sich. Durch ihre Wahl wird bestimmt, was in die Zeitung kommt und was zum öffentlichen Gesprächsthema wird bzw. werden könnte. In der Art und Weise wie sie bestimmte Sachverhalte aufgreifen, mischen sie sich schon in die spätere Diskussion ein und geben bereits Anstöße in welche Richtung es gehen sollte. Daher ist die Objektivität eines Journalisten das oberste Gebot. Man sollte immer sachlich alles abwiegen und dann entscheiden, ob moralisch, rechtlich oder auch gesellschaftlich alles in Ordnung ist.

Sich zu sehr beeinflussen lassen, ist in diesem Beruf schlecht. Denn jeder will seine Interessen durchsetzen und daher intervenieren. Werbung spielt da eine wichtige Rolle. Einladungstexte werden schnell einmal verschickt, aber viele versuchen noch dazu mit kleinen Goodies und Geschenken die Sympathien zu gewinnen. Halten sich diese Beigaben in Grenzen, ist das ja noch in Ordnung. Prinzipiell dürfen Journalisten sowieso alles unter 70 Euro annehmen. Alles darüber gilt allerdings schon als Bestechung. Paradox dazu, ist allerdings das Phänomen der Pressereisen. Denn würde man den Wert so manches Wochenendes mit Verpflegung und vielen anderen Annehmlichkeiten aufrechnen wäre die 70-Euro-Grenze schon längst überschritten. Trotzdem sind solche Party-Angelegenheiten Gang und Gebe. Im Prinzip handelt es sich aber ebenfalls nur um Überzeugungsarbeit so mancher Firmen. Denn durch die vielen Luxusdinge wollen sie die Journalisten überzeugen, positiv über einen zu schreiben. Als Gegenleistung gibt es dann eben Urlaubswochenenden in schönen Hotels, eine gratis Bootsfahrt oder viele süße Leckereien. Die Grenze zwischen Bestechung und Einladung sind also sehr gering.

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