Eine Persönlichkeit bildet sich schon im kleinsten Alter eines Menschen. Für die Bildung unserer Kinder gehen wir oft über unsere eigenen Bedürfnisse, Lebensgewohnheiten und selbst über unsere eigenen Grenzen.
Wie ein Kind heranwächst und seinen Weg im Leben meistert hängt sehr von der Art der Erziehung ab. Das beginnt in den eigenen vier Wänden der Familie. Die Beziehung zu Mutter und Vater setzen in einem Kind die ersten Grundsteine für dessen Persönlichkeit. Unsere eigenen Erfahrungen "zu Hause" bestimmen sogar zum Teil auch das zukünftige Leben, denn sie festigen ein ganz bestimmtes Muster in uns. Dazu kommen aber auch andere Erfahrungen!
Im Alter von 3 Jahren kommen die meisten Kinder in den Kindergarten. Dort geht sozusagen die zweite Lebensentwicklung eines kleinen Menschen weiter. In einem Kindergarten machen die Kinder ihre ersten Kontakte, lernen mehr zum Thema Sozialverhalten oder lernen zum Beispiel zum ersten Mal mit Fremden zu Recht zu kommen.

Wie im Kindergarten Frankfurt am Main knüpfen Kindergartenkinder dort ihre ersten Freundschaften. Eine solche Erfahrung prägt einen Menschen meist das ganze Leben. So auch was die Kinder im Kindergarten Frankfurt am Main lernen werden sie in einer Weise durch ihr ganzes Leben auch weiterhin diese Struktur einhalten. Ob in der Schule oder im späteren Leben nehmen Kleinkinder auch vieles von ihren Erziehern mit. Das kann das Essverhalten sein, es kann die Sprachwahl sein oder sogar die Sprache selbst, wenn sie mit einer anderen Sprache aufgewachsen sind.
Darum sollte in dieser Phase des Lebens sehr viel Wert darauf gelegt werden jedes Kind einzeln zu fördern, nach seinen Bedürfnissen, Stärken und Schwächen zu fördern und begleiten. Denn so sehr die Eltern sich bis zum Kindergartenalter engagiert, lernen Kinder ihr Leben zu meistern zum großen Teil auch durch Erzieher und Erzieherinnen oder Lehrer und Lehrerinnen.
Die Zusammenarbeit der Eltern und Pädagogen aus den Kindergärten ist dabei ein sehr wichtiger Faktor. Von ihnen übernehmen Kleinkinder sogar das Lernverhalten.

In einer Zeit, wo Volkschüler bereits den Umgang mit dem Internet und dem Computer beherrschen, haben viele andere Medien mit harten Zeiten zu kämpfen. Denn das Internet eröffnet ungeahnte Möglichkeiten. Man kann online fernsehen oder Radio hören, aber auch Spiele spielen oder Zeitung lesen. Die vorhin aufgezählten Möglichkeiten sind aber nur einige wenige, welche dadurch beeinflusst werden. Vor allem ist auch soziale Kommunikation über den PC möglich und sehr beliebt. Man kann skypen, also über das Internet telefonieren oder chatten, aber sich auch Nachrichten schreiben und Fotos oder Bilder übermitteln.
Eine der am meisten betroffenen Medien ist aber das Buch. Früher lasen viele Menschen als Hobby Bücher, sei es Kriminalromane, Liebesgeschichten oder Sachbücher. Aber heute kann man sich beinahe jede erdenkliche Information über eine Suchmaschine verschaffen und sogar schon Bücher online lesen. Spezielle Computer in kleinem Format ermöglich es auch, dass man während dem U-Bahn-Fahren oder im Bus dies liest. Außerdem zahlt man für das Internet einen Fixbetrag und für Bücher muss man einzeln zahlen, was in Summe natürlich für das Buch einen viel höheren Preis bedeutet.

Natürlich gibt es noch immer Menschen, die auf das traditionelle Lesen schwören. Sie mögen es überhaupt nicht, dass sie dauernd vor dem Computer sitzen, da dadurch ja auch die Sehfähigkeit leidet. Lieber borgen sie sich die Bücher von einer Bibliothek aus und ersparen sich somit auch Kosten. Außerdem hat es sich für sie schon zum Ritual entwickelt durch die Bücherreihen zu schmökern und spannende Bände zu finden.
Aber nicht nur zum Lesen sind Bücher geeignet. Ein Bildband oder Fotobuch kann auch mit Bilder die Schönheit eines Landes oder einen komplexen Vorgang vermitteln. Die Mischung ist meist das beste Rezept. Denn ein reiner Bildband ist dann doch nicht das Wahre. Aber wenn der Text mit guten Bilder untersetzt ist, dann liest sich die Geschichte gleich viel spannender.