27 Oktober, 2008 21:30
Burn Out
geschrieben von wlantipps, Kategorien [ Allgemein ][ (0) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
Der Begriff und das damit bezeichnete Syndrom sind recht neu und/aber trotzdem/deswegen erfreut er sich einer ziemlich inflationären Benutzung im Sprachgebrauch.
Mag es daran liegen, dass der Stress und die Belastung im rasanten globalen Berufsleben zugenommen haben oder dass alle Fälle eines solchen „Ausbrennens“ vorher nicht von der Psychologie unter diesem Synonym erfasst wurden. Jedenfalls häufen sich die Fälle des Burn-Out-Syndroms.
Womit man das genau erklären kann, mag pauschaliter wahrscheinlich auch gar nicht feststellbar sein, nur für den konkreten Einzelfall -jeder Mensch „tickt“ eben anders.
Jedenfalls sind vor allem Menschen in leitenden Positionen von dieser Krankheit befallen -oder nur diese können sich die teure psychiatrische Diagnose leisten- und, zumindest das ist generell feststellbar, sie wird immer von Stress und Überbelastung im weitesten Sinne ausgelöst.
Man kann den Menschen und seine Belastbarkeit recht gut mit einer Waage vergleichen. Sie mag zwar immer genau und einwandfrei funktionieren, doch irgendwann, eben wenn man sie mit einem zu großen Gewicht belastet, kann sie das geforderte Pensum nicht mehr erreichen. Die Wägezellen sind unter der Belastung „eingegangen“ und das irreparabel. Nur hier hakt der Vergleich zum Menschen, denn viele können nach erfolgreicher Behandlung wieder in die vorige Position zurückkehren. Oftmals reicht die Erkennung des „Zu Viel“ an Belastung bereits aus, um den totalen Zusammenbruch mit gezielter Entspannung zu vereiteln.
Häufig ist es nämlich so, dass man sich selbst einfach zu viel Stress zumutet, obwohl viele Aufgaben durchaus delegierbar wären oder einfach subjektiv maßlos in ihrer Bedeutung überschätzt werden.
Auch dieses Bewusstsein, dass man einerseits die Aufgabe weitergeben kann -das hat nichts mit Verantwortung abschieben oder Versagen zu tun- und dass man vielleicht doch aus der sprichwörtlichen Fliege einen Elefanten macht, will gelernt sein. Denn oftmals ist allein diese Fähigkeit besser als jede Therapie oder so mancher Kur-Aufenthalt und erspart einem das Burn Out.
23 Oktober, 2008 19:20
Direkt- und Internetmarketing
geschrieben von wlantipps, Kategorien [ Allgemein ][ (0) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
Da kommt das Internet gerade recht. Ein neuer Spielplatz für Marketingexperten, der durch Interaktivität und weltweite Vernetzung ganz neue Dimensionen erreicht, in denen Grenzen bisher nicht zu erkennen sind.
Ein Vorteil kristallisiert sich aber immer deutlicher heraus. Für das sogenannte Direktmarketing stellt das Internet geradezu eine Offenbarung dar. Ein großes Manko von Fernseh- oder Plakatwerbung besteht nämlich darin, dass die Zielgruppe schwer vom restlichen Publikum zu trennen ist. Entsprechend schwierig ist eben das genaue Zielen, nur ungefähr lassen sich die gewünschten Empfänger erreichen.
Damit liegt der Nutzen des Internetmarketings auf der Hand. Grob gesagt genügt es, Produktinformationen in Form einer Website für Interessenten zur Verfügung zu stellen. Anstatt ungefähr in Richtung der Zielgruppe zu werben, kommt diese punktgenau selbst auf das Angebot zu. Durch gutes Suchmaschinenmarketing wird die Seite leicht auffindbar, über Banner auf dieser selbst kann man dem Besucher, der mit großer Sicherheit schon am Thema interessiert ist, weitere Informationen zu ähnlichen Produkten anbieten. So ist nicht nur ein fast direkter Dialog mit einzelnen Personen möglich, dieser geht auch noch vom Kunden aus, der ja aktiv nach bestimmten Angeboten sucht.
Derartige Möglichkeiten bietet sonst nur ein persönliches Verkaufsgespräch. Allerdings lässt sich ein solches nur mit einer begrenzten Anzahl an Gesprächspartnern führen, wohingegen eine Website mit unzähligen Menschen zugleich „kommunizieren“ kann.
Obwohl auch andere Werbetaktiken online funktionieren und der Kreativität auf der Suche nach neuen Techniken nach wie vor keine Grenzen gesetzt sind, liegt der Vorteil des neuen Mediums hauptsächlich im direkten Kontakt mit dem Kunden.
