Hätte man vor zwanzig Jahren jemanden erzählt, dass in naher Zukunft intelligente Maschinen manche Arbeit in unserem Alltag erleichtern, hätte man derjenigen Person bestimmt nicht geglaubt. Vielleicht hätte man im selben Moment noch Witze über Ufos und Außerirdische gemacht, die vielleicht ebenfalls bald unsere Erde besiedeln werden. Aber das ist ein Phänomen, das eigentlich zu jeder Zeit besteht. Man kann sich in der der jetzigen Zeit nicht vorstellen, was in der Zukunft passieren wird. Denn die Erfindungen und Techniken verselbstständigen sich meist so schnell, dass es kaum zu fassen ist. Eine Erfindung schließt an die andere an und ermöglicht erst, dass in einem bestimmten Gebiet weitergeforscht werden kann. Denn in vielen von uns heute oft genutzten Gegenständen, wirkt die gleiche Technik und ähnliche Vorgänge treiben sie an.

Nehmen wir beispielsweise einen Staubsaugerroboter von iRobot her. Die genaue Technik zu beschreiben, die im Innenraum des Roboters wirkt, wäre jetzt zu kompliziert. Aber was man wissen muss, ist das viele dieser Geräte zum Beispiel mit einem GPS-ähnlichen System funktionieren. Das bedeutet, dass sie über eine Fernbedienung gesteuert werden und das Gerät somit eine Verbindung mit der Bedienung aufnimmt. Außerdem ist auch der Akku etwas Besonderes. Früher benutzte man Batterien und Akkus und diese waren, wenn überhaupt, riesig und sehr unhandlich. Erst mit der Verbreitung der Handy und der Laptops wurden Akkus immer leistungsfähiger. So gut wie jede neue Technik arbeitet heute mit einem solchen Akku. Da ist es auch weniger verwunderlich, dass auch ein Roboter Roomba oder andere ferngesteuerte Putzhilfen so funktionieren. Um das Aufladen muss man sich auch nicht wirklich kümmern, denn das erledigt der Roboter von alleine. Über Nacht steht er in seiner Ladestation und tankt neue Energie. Damit kann der neue Tag mit einer neuen Putzmission beginnen. Alle Putzroboter an die Sauger und los.

Die Armbanduhr ist eine Erfindung, die für viele Menschen einen immens hohen Stellenwert hat. Sieht man sich eine Menschenmasse an, dann trägt bestimmt jeder zweite eine an seinem Handgelenk. Manche legen besonders großen Wert auf schicke Modelle und tragen eine MontBlanc oder eine Rolex, während andere schon zufrieden sind, wenn sie die richtige Zeit davon ablesen können. Aber am Markt gibt es mitterlweile auch schon Uhren, die zwar keiner berühmten und prestigeträchtigen Marke zugeordnet werden können, aber trotzdem von hervorragender Qualität sind. Noch dazu sind sie meist erschwinglich und oft sogar sehr preisgünstig.

Immer häufiger tragen auch Jüngere Kinderuhren. Dabei gibt es beim Alter keine Grenze nach unten. Denn schon bereist dreijährige Kinder haben oft so etwas am Handgelenk. Es ist ein strittiges Thema, weil manche Eltern das einfach zu früh finden und für andere ist es gerade richtig, sein Kind an diese Gewohnheiten zu binden. Aber tatsächlich spielt es eine Rolle, ob man den eigenen Sohn oder die eigene Tochter schon von klein auf an Uhren gewöhnt. Denn dann werden die meisten auch tatsächlich im Erwachsenenalter darauf Wert legen. Wird man aber nie mit diesem Thema konfrontiert, findet man es natürlich komisch, ständig eine Armbanduhr mit sich zu tragen.

Dabei gibt es aber traumhaft schöne Kinderuhren, wo selbst die Kinder Feuer und Flamme werden. Die bekanntesten sind von der Marke Flik Flak. Speziell an das Alter der Kinder und deren verschiedene Geschmäcker angepasst, kommen jedes Jahr neue Uhren auf den Markt. Jetzt zurzeit wäre das beispielsweise Toystory oder Spiderman für die Burschen, während die Mädchen lieber eine Variante der Hello Kitty tragen. Wer es lieber etwas neutraler mag, kann aus der Kollektion auch unifarbene Modelle oder Uhren mit wenig Farbe auswählen. Zudem sind sie preislich nicht so teuer und erlauben ein spielendes Erlernen des Uhrenlesens.

Wohl nicht nur aufgrund ihrer Stummheit gelten die Fische als langweilig und nicht spannend. Handelt es sich nicht zufällig um einen Züchter oder Fischteichbesitzer, so lautet die langläufige Meinung der Menschheit wohl, dass Fische und das Fischen langweilig und unansprechend sind. Durchaus kann die Fischerei allerdings sehr viel Spannung in sich bergen und viel Information für den Laien und Fischfreund bieten. Hat man sich erst einmal mit der Materie etwas näher beschäftigt, so kann man die unterschiedlichen Vielfalten der Fische und deren Eigenheiten entdecken und sehen, dass der Fisch durchaus kein Langweiler sein muss. Ob Japan Koi oder Österreichische Gebirgsforelle, jeder Fisch hat seine individuellen Eigenheiten und benötigt verschiedene Lebenssituationen, um sich fortpflanzen und überleben zu können. Fische sind vorwiegend in Seen, Meeren und Flüssen in der natürlichen Umwelt anzutreffen. Ein Südseefisch würde sich in einem österreichischen Gebirgssee wohl nicht außerordentlich wohl fühlen und hätte kaum Überlebenschancen. Diese Tatsache trifft freilich auf viele Tierarten zu. Jedes Lebewesen braucht seine individuellen Lebensräume und hat besondere Anforderungen daran.

Ob es sich dabei um einen Fisch, ein Säugetier oder ein Insekt, wie etwa die Seidenraupe, handelt, ist einerlei. Tierschützer und Biologen setzen viel Zeit und Geld in ihre Arbeiten und Forschungen, um soviel Informationen über die verschiedenen Tierarten und ihre Lebensweisen auf der Welt herauszufinden. Anhand dieser Forschungsergebnisse gelingt es Tierpflegern und Biologen immer wieder für streunende oder gefährdete Tiere die optimalen Lebensumstände schaffen zu können. Nicht immer gelingt es den engagierten Menschen die Tiere zu beschützen und vom Aussterben bedrohte Tierarten zu schützen, die Forschungsarbeiten unterstützen diese Vorhaben jedoch so gut wie möglich. Immer wieder versuchen diese engagierten Unternehmen auch das Bewußtsein der Menschheit zu wecken und das Verständnis dahingehend zu verstärken, dass Tiere Lebewesen sind, die ein Recht auf Leben haben. Unüberlegte Handlungen, so wie beispielsweise der jährliche Hype, dass unter den heimischen Christbäumen lebende Tiere sitzen müssen, helfen den Tieren in den wenigsten Fällen.

Das Jugendrotkreuz konnte mit seiner Kampagne „Armut: Schau nicht weg“, die 2004 gestartet wurde und bis 2007 mit vielen Aktionen und Diskussionen als einer der ersten dieses Thema in den Vordergrund der Öffentlichkeit stellen konnte. Die Situation war damals schon sehr bedenklich und hat sich seitdem nicht verbessert, sondern leider verschlechtert. Mittlerweile ist bereits jedes 5. Kind von Armut betroffen und die Zukunftsprognosen sehen düster aus.

Die Initiative „Armut: Schau nicht weg“ ist zwar seit 2007 beendet, doch die jungen Mitglieder des JRK setzten sich weiterhin für sozial schwache Kinder und Jugendliche ein. Die Organisation, in der sich Jugendliche egal welcher Herkunft, sozialem Stand oder Hautfarbe für andere engagieren können, übernimmt im Rahmen der Menschlichkeit viele Aufgaben, wie z.B. den Schulsanitätsdienst oder die Hausaufgabenhilfe. Ein wichtiges Thema ist auch die Streitschlichtung zwischen Kindern und Jugendlichen, um das bessere Miteinander zu fördern.

Die Erste-Hilfe Ausbildung ist ein wichtiger Bestandteil für die kleinen Lebensretter. Bereits in der Grundschule werden die Schüler in kleinen Schritten an die Erste-Hilfe und die Unfallverhütung herangeführt. Die Kinder lernen u.a. wie man im Falle eines Unfalls Hilfe herbeiruft und gefährliche Situationen erkennt. Anhand von praktischen Beispielen lernen die Kinder ihre eigenen Fähigkeiten und Grenzen kennen.

Das Engagement geht jedoch noch weit über die Ausbildung in der Ersten Hilfe hinaus. Die Jugendlichen organisieren Kinderfreizeiten, Feste und Feriencamps. Das gemeinsame Miteinander bringt nicht nur Spaß, sondern fördert auch das soziale Verhalten der Kinder. Gerade Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien haben oft wenig Freunde und wenig Möglichkeiten ihre Freizeit sinnvoll zu verbringen.

Ein weiteres positives Beispiel für das Engagement für sozial schwache Kinder und Jugendliche ist die Düsseldorfer Euroweb Stiftung. Die Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht Jugendlichen Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Kostenlose Medien-Workshops machen neugierig und geben wieder Mut und Interesse neue Themenbereiche kennenzulernen.

Wenn man in ein anderes Land kommt, dann muss man sich erst einmal an die dortigen Eigenheiten gewöhnen. Das beinhaltet nicht nur, sich auf fremdes Essen und fremde Sitten einzustellen, sondern auch sich sein eigenes Leben neu zu organisieren. Denn alles, was man sich im Heimatland aufgebaut hat, ist plötzlich Geschichte. Denn bestimmte Dinge kann man einfach nicht mitnehmen. Das fängt bei den eigenen vier Wänden und der schönen Zweizimmerwohnung in der Großstadt an und hört bei kleinen Dingen wie dem täglichen Sehen der nationalen Nachrichten auf. Aber andere Länder und andere Sitten können genauso attraktiv sein. Deshalb sollte man dem alten nicht nachtrauern und sich mit Elan an neue Dinge gewöhnen. Selbstverständlich sind Menschen gegen ihren eigene Willen nicht transportierbar, aber die Freundschaft kann man ja trotzdem erhalten. Außerdem warten viele andere Menschen darauf, dass man sie kennenlernt und sie früher oder später zum eigenen Freundeskreis zählt. Was tut man also als erstes, wenn man in eine ganz fremde Stadt kommt? Natürlich braucht man ein Dach über dem Kopf und wenn möglich auch einen Internet- und Telefonanschluss.

Oft erhält man auch bei einem günstigen Prepaid Discounter billige Angebote. Ist es im Land sehr kalt, dann sollte nach Möglichkeit die Heizung funktionieren. Strom ist heutzutage sowieso schon unerlässlich. Hat man sich sein Umfeld erst einmal gemütlich eingerichtet, kann die Jobsuche beginnen. Denn schließlich braucht man Geld zum Leben und es gibt beinahe nichts Schlimmeres als in einem fremden Land ohne Arbeit zu sein und auf unbestimmte Zeit viel Freizeit zu haben. Denn dann gelingt die Eingewöhnung noch schwerer. Vielleicht interessiert man sich für eine Callcenter-Annonce die für Günstig telefonieren mit Handy 7,5 Cent pro Minute wirbt oder man arbeitet lieber als Kellnerin in der Touristenbranche. Jeder soll das tun, was er eben mag.

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