29 Juli, 2010 17:53
Die Jugend setzt sich gegen Kinderarmut in Deutschland ein
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Die Initiative „Armut: Schau nicht weg“ ist zwar seit 2007 beendet, doch die jungen Mitglieder des JRK setzten sich weiterhin für sozial schwache Kinder und Jugendliche ein. Die Organisation, in der sich Jugendliche egal welcher Herkunft, sozialem Stand oder Hautfarbe für andere engagieren können, übernimmt im Rahmen der Menschlichkeit viele Aufgaben, wie z.B. den Schulsanitätsdienst oder die Hausaufgabenhilfe. Ein wichtiges Thema ist auch die Streitschlichtung zwischen Kindern und Jugendlichen, um das bessere Miteinander zu fördern.
Die Erste-Hilfe Ausbildung ist ein wichtiger Bestandteil für die kleinen Lebensretter. Bereits in der Grundschule werden die Schüler in kleinen Schritten an die Erste-Hilfe und die Unfallverhütung herangeführt. Die Kinder lernen u.a. wie man im Falle eines Unfalls Hilfe herbeiruft und gefährliche Situationen erkennt. Anhand von praktischen Beispielen lernen die Kinder ihre eigenen Fähigkeiten und Grenzen kennen.
Das Engagement geht jedoch noch weit über die Ausbildung in der Ersten Hilfe hinaus. Die Jugendlichen organisieren Kinderfreizeiten, Feste und Feriencamps. Das gemeinsame Miteinander bringt nicht nur Spaß, sondern fördert auch das soziale Verhalten der Kinder. Gerade Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien haben oft wenig Freunde und wenig Möglichkeiten ihre Freizeit sinnvoll zu verbringen.
Ein weiteres positives Beispiel für das Engagement für sozial schwache Kinder und Jugendliche ist die Düsseldorfer Euroweb Stiftung. Die Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht Jugendlichen Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Kostenlose Medien-Workshops machen neugierig und geben wieder Mut und Interesse neue Themenbereiche kennenzulernen.
22 Juli, 2010 13:18
Neue Stadt, neues Glück
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Wenn man in ein anderes Land kommt, dann muss man sich erst einmal an die dortigen Eigenheiten gewöhnen. Das beinhaltet nicht nur, sich auf fremdes Essen und fremde Sitten einzustellen, sondern auch sich sein eigenes Leben neu zu organisieren. Denn alles, was man sich im Heimatland aufgebaut hat, ist plötzlich Geschichte. Denn bestimmte Dinge kann man einfach nicht mitnehmen. Das fängt bei den eigenen vier Wänden und der schönen Zweizimmerwohnung in der Großstadt an und hört bei kleinen Dingen wie dem täglichen Sehen der nationalen Nachrichten auf. Aber andere Länder und andere Sitten können genauso attraktiv sein. Deshalb sollte man dem alten nicht nachtrauern und sich mit Elan an neue Dinge gewöhnen. Selbstverständlich sind Menschen gegen ihren eigene Willen nicht transportierbar, aber die Freundschaft kann man ja trotzdem erhalten. Außerdem warten viele andere Menschen darauf, dass man sie kennenlernt und sie früher oder später zum eigenen Freundeskreis zählt. Was tut man also als erstes, wenn man in eine ganz fremde Stadt kommt? Natürlich braucht man ein Dach über dem Kopf und wenn möglich auch einen Internet- und Telefonanschluss.
Oft erhält man auch bei einem günstigen Prepaid Discounter billige Angebote. Ist es im Land sehr kalt, dann sollte nach Möglichkeit die Heizung funktionieren. Strom ist heutzutage sowieso schon unerlässlich. Hat man sich sein Umfeld erst einmal gemütlich eingerichtet, kann die Jobsuche beginnen. Denn schließlich braucht man Geld zum Leben und es gibt beinahe nichts Schlimmeres als in einem fremden Land ohne Arbeit zu sein und auf unbestimmte Zeit viel Freizeit zu haben. Denn dann gelingt die Eingewöhnung noch schwerer. Vielleicht interessiert man sich für eine Callcenter-Annonce die für Günstig telefonieren mit Handy 7,5 Cent pro Minute wirbt oder man arbeitet lieber als Kellnerin in der Touristenbranche. Jeder soll das tun, was er eben mag.
17 Mai, 2010 23:57
Ein Chip für die Treue
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08 Mai, 2010 12:15
Augen auf beim Autokauf!
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Ganz egal für welches Auto man sich interessiert, sei es ein Audi A6 oder doch ein kleiner Fiat 500, man sollte zum Autohändler immer einen Fachmann mitnehmen, der etwas von seinem Handwerk versteht und auch eine gute Preisempfehlung abgeben kann. Denn nur so kann man verhindern, dass man einige tausende von Euros „zum Fenster raushaut“.
25 März, 2010 15:36
Geld regiert die Welt
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In der heutigen Zeit wird immer wieder versucht, veraltete Strukturen aufzubrechen, was natürlich nicht schlecht ist. So war es vor einigen Jahrzehnten noch undenkbar, dass eine Frau arbeiten geht und der Mann den Haushalt führt. Verhärtete Strukturen lassen sich aber immer nur sehr schwer aufbrechen, das zeigt sich daran, dass auch heute nur sehr wenige Männer täglich hinterm Herd stehen. Aber viele haben heute gar keine andere Wahl mehr. Oft verdient die Frau einfach viel mehr als der Mann und der Tausch von Schreibtisch gegen Staubsauger und Herd zahlt sich finanziell einfach aus. Viele Menschen können sich eine Kindertagesstätte oder ein Kindermädchen einfach nicht leisten. Deshalb muss gezwungenermaßen ein Elternteil zu Hause bleiben. In Zeiten wie diesen, wo Jobs Mangelware sind, ist das vielleicht gar keine schlechte Idee – wenn es nicht immer und überall nur um’s Geld gehen würde. Aber oft ist das „zu Hause bleiben“ keine Frage des Wollens sondern eine Entscheidung, die man nicht selbst getroffen hat.
In die Arbeitslosigkeit zu fallen, geht schneller als man denkt und so muss man froh sein, wenn zumindest der Partner einen guten und vor allem sicheren Job hat. Eine plötzliche Kündigung bedeutet immer eine Neuorientierung, egal für wen und egal, wie es nachher weitergehen wird. Meist kommt dann die Idee, sich selbständig zu machen, was natürlich auch ein hartes Stück Arbeit ist. Aber viele denken sich: „Wann, wenn nicht jetzt!“. Hierfür benötigt man aber natürlich auch eine Menge Geld, die man sich hoffentlich schon zuvor angespart hat. Und wiederum sind wir an dem Punkt angelangt, wo es ohne Geld einfach nicht geht. Man bekommt schön langsam den Eindruck, dass dieses Thema die Welt beherrscht und das an dem Spruch „Geld regiert die Welt!“ tatsächlich etwas Wahres dran ist.
