Das Jugendrotkreuz konnte mit seiner Kampagne „Armut: Schau nicht weg“, die 2004 gestartet wurde und bis 2007 mit vielen Aktionen und Diskussionen als einer der ersten dieses Thema in den Vordergrund der Öffentlichkeit stellen konnte. Die Situation war damals schon sehr bedenklich und hat sich seitdem nicht verbessert, sondern leider verschlechtert. Mittlerweile ist bereits jedes 5. Kind von Armut betroffen und die Zukunftsprognosen sehen düster aus.

Die Initiative „Armut: Schau nicht weg“ ist zwar seit 2007 beendet, doch die jungen Mitglieder des JRK setzten sich weiterhin für sozial schwache Kinder und Jugendliche ein. Die Organisation, in der sich Jugendliche egal welcher Herkunft, sozialem Stand oder Hautfarbe für andere engagieren können, übernimmt im Rahmen der Menschlichkeit viele Aufgaben, wie z.B. den Schulsanitätsdienst oder die Hausaufgabenhilfe. Ein wichtiges Thema ist auch die Streitschlichtung zwischen Kindern und Jugendlichen, um das bessere Miteinander zu fördern.

Die Erste-Hilfe Ausbildung ist ein wichtiger Bestandteil für die kleinen Lebensretter. Bereits in der Grundschule werden die Schüler in kleinen Schritten an die Erste-Hilfe und die Unfallverhütung herangeführt. Die Kinder lernen u.a. wie man im Falle eines Unfalls Hilfe herbeiruft und gefährliche Situationen erkennt. Anhand von praktischen Beispielen lernen die Kinder ihre eigenen Fähigkeiten und Grenzen kennen.

Das Engagement geht jedoch noch weit über die Ausbildung in der Ersten Hilfe hinaus. Die Jugendlichen organisieren Kinderfreizeiten, Feste und Feriencamps. Das gemeinsame Miteinander bringt nicht nur Spaß, sondern fördert auch das soziale Verhalten der Kinder. Gerade Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien haben oft wenig Freunde und wenig Möglichkeiten ihre Freizeit sinnvoll zu verbringen.

Ein weiteres positives Beispiel für das Engagement für sozial schwache Kinder und Jugendliche ist die Düsseldorfer Euroweb Stiftung. Die Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht Jugendlichen Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Kostenlose Medien-Workshops machen neugierig und geben wieder Mut und Interesse neue Themenbereiche kennenzulernen.

Wenn man in ein anderes Land kommt, dann muss man sich erst einmal an die dortigen Eigenheiten gewöhnen. Das beinhaltet nicht nur, sich auf fremdes Essen und fremde Sitten einzustellen, sondern auch sich sein eigenes Leben neu zu organisieren. Denn alles, was man sich im Heimatland aufgebaut hat, ist plötzlich Geschichte. Denn bestimmte Dinge kann man einfach nicht mitnehmen. Das fängt bei den eigenen vier Wänden und der schönen Zweizimmerwohnung in der Großstadt an und hört bei kleinen Dingen wie dem täglichen Sehen der nationalen Nachrichten auf. Aber andere Länder und andere Sitten können genauso attraktiv sein. Deshalb sollte man dem alten nicht nachtrauern und sich mit Elan an neue Dinge gewöhnen. Selbstverständlich sind Menschen gegen ihren eigene Willen nicht transportierbar, aber die Freundschaft kann man ja trotzdem erhalten. Außerdem warten viele andere Menschen darauf, dass man sie kennenlernt und sie früher oder später zum eigenen Freundeskreis zählt. Was tut man also als erstes, wenn man in eine ganz fremde Stadt kommt? Natürlich braucht man ein Dach über dem Kopf und wenn möglich auch einen Internet- und Telefonanschluss.

Oft erhält man auch bei einem günstigen Prepaid Discounter billige Angebote. Ist es im Land sehr kalt, dann sollte nach Möglichkeit die Heizung funktionieren. Strom ist heutzutage sowieso schon unerlässlich. Hat man sich sein Umfeld erst einmal gemütlich eingerichtet, kann die Jobsuche beginnen. Denn schließlich braucht man Geld zum Leben und es gibt beinahe nichts Schlimmeres als in einem fremden Land ohne Arbeit zu sein und auf unbestimmte Zeit viel Freizeit zu haben. Denn dann gelingt die Eingewöhnung noch schwerer. Vielleicht interessiert man sich für eine Callcenter-Annonce die für Günstig telefonieren mit Handy 7,5 Cent pro Minute wirbt oder man arbeitet lieber als Kellnerin in der Touristenbranche. Jeder soll das tun, was er eben mag.

Viele Unternehmer haben es auf den übersättigten Märkten wahrlich nicht einfach um die Gunst der Kunden und Konsumenten zu werben. Dabei entstehen die unterschiedlichsten Geschäftsideen und Marketingstrategien, wie etwa der Zalando Gutscheincode. Aber auch die Varianten der Kundenkarte oder eines Treue Chips werden sehr gerne von vielen Betrieben an die bestehenden Kunden vergeben. Dabei besteht eben jener Nachteil, dass die damit verbundenen Vorteile wirklich nur bestehende Kunden auch genießen und in Anspruch nehme können, da die Leistungen mit der Kundenkarte in Verbindung stehen. Anders und möglicherweise auch vorteilhafter sind die Aktionen und Sonderangebote, die beispielsweise mit dem Mydays Rabattcode verbunden sind. Diese Vorteile und mögliche Rabattaktionen können von allem Menschen gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Darbietung geht in der Regel von diversen Internetplattformen aus, auf denen die Gutscheine und Gutscheincodes für die Kunden, sowohl für bestehende als auch für neue Kunden, zur Verfügung stehen. Als Konsument hat man die freie Wahl aus einer Reihe von Möglichkeiten. Man kann die Gutscheine auch nach Kategorien filtern und suchen, sodass man wirklich auch nur jene Boni und Vorteile vom System vorgeschlagen erhält, die man auch wirklich in Anspruch nehme möchte und für die man selbst auch Verwendung finden kann. Es hat ja wenig Sinn und bringt auch kaum Genugtuung und schon gar keine begeisterte Kunden, wenn man Geschenke und Gutscheine verteilt, die am Ende keiner benötigt und mit dem man auch keinem Kunden eine wahre Freude bereitet. Jede Marketingaktivität, egal ob damit ein sinnvolles Ziel verfolgt wird oder eher nicht, kostet Geld und in der Regel nicht zu wenig. Also sollte man sich als Unternehmer wohl gründlich überlegen, welches Ziel man mit derartigen Marketingaktionen wirklich verfolgt, damit diese auch optimal auf die Kunden und die Kundenbedürfnisse abgestimmt werden können. Durch gründliche Recherche und Marktforschung im Vorfeld kann man nachhaltige Aktionen für den Kunden auf die Beine stellen und erhält so möglicherweise eine Reihe neuer und vor allem begeisterter Kunden und Stammkunden.
Gerade ein Autokauf sollte ja an sich ein schönes und tolles Ereignis sein, denn schließlich freut man sich schon auf das lang ersehnte Auto. Doch man sollte sich nicht von der friedlichen und idyllisch scheinenden Stimmung täuschen lassen, denn über all dort, wo man viel Geld liegen lässt lauern Gefahren. Besonders für den Fall, dass man sich für einen Kauf bei einem Autohändler entschieden hat, sollte man die Augen offen halten und ruhig gewisse Dinge kritisch nachfragen. Denn nicht selten hört man von Betrugsopfern die mehrere Tausend Euro bei einem Händler ausgegeben haben, ihr gekauftes Auto aber in Wahrheit nur maximal Tausendeuro wert ist. Die Betrüger arbeiten mit allen möglich Tricks, nur damit sie ihre Autos an den Mann und an die Frau bekommen. So kann es schnell passieren, dass ein gebrauchter Audi A4 schnell einmal um eine Drittel mehr kostet, als er tatsächlich wert ist. Leider muss man zugeben, dass es nun einmal so ist, dass sich ein Laie nicht allzu gut mit den gängigen Preisen von Gebrauchtwagen auskennt und sich schneller etwas einreden lässt als beispielsweise ein Sachverständiger. Gerade diese Schwäche nutzen Autohändler um die potentiellen Käufer geschickt um den Finger zu wickeln. Oftmals merken die Opfer gar nichts von dem Vorgehen und kommen erst einige Monate später drauf, wenn sie das Auto zum jährlichen Service bringen oder eine Reparatur fällig wird. Kommt man allerdings erst nach Vertragsabschluss drauf, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen ist, ist es meistens schon zu spät und das Geld ist weg.
Ganz egal für welches Auto man sich interessiert, sei es ein Audi A6 oder doch ein kleiner Fiat 500, man sollte zum Autohändler immer einen Fachmann mitnehmen, der etwas von seinem Handwerk versteht und auch eine gute Preisempfehlung abgeben kann. Denn nur so kann man verhindern, dass man einige tausende von Euros „zum Fenster raushaut“.

In der heutigen Zeit wird immer wieder versucht, veraltete Strukturen aufzubrechen, was natürlich nicht schlecht ist. So war es vor einigen Jahrzehnten noch undenkbar, dass eine Frau arbeiten geht und der Mann den Haushalt führt. Verhärtete Strukturen lassen sich aber immer nur sehr schwer aufbrechen, das zeigt sich daran, dass auch heute nur sehr wenige Männer täglich hinterm Herd stehen. Aber viele haben heute gar keine andere Wahl mehr. Oft verdient die Frau einfach viel mehr als der Mann und der Tausch von Schreibtisch gegen Staubsauger und Herd zahlt sich finanziell einfach aus. Viele Menschen können sich eine Kindertagesstätte oder ein Kindermädchen einfach nicht leisten. Deshalb muss gezwungenermaßen ein Elternteil zu Hause bleiben. In Zeiten wie diesen, wo Jobs Mangelware sind, ist das vielleicht gar keine schlechte Idee – wenn es nicht immer und überall nur um’s Geld gehen würde. Aber oft ist das „zu Hause bleiben“ keine Frage des Wollens sondern eine Entscheidung, die man nicht selbst getroffen hat.

In die Arbeitslosigkeit zu fallen, geht schneller als man denkt und so muss man froh sein, wenn zumindest der Partner einen guten und vor allem sicheren Job hat. Eine plötzliche Kündigung bedeutet immer eine Neuorientierung, egal für wen und egal, wie es nachher weitergehen wird. Meist kommt dann die Idee, sich selbständig zu machen, was natürlich auch ein hartes Stück Arbeit ist. Aber viele denken sich: „Wann, wenn nicht jetzt!“. Hierfür benötigt man aber natürlich auch eine Menge Geld, die man sich hoffentlich schon zuvor angespart hat. Und wiederum sind wir an dem Punkt angelangt, wo es ohne Geld einfach nicht geht. Man bekommt schön langsam den Eindruck, dass dieses Thema die Welt beherrscht und das an dem Spruch „Geld regiert die Welt!“ tatsächlich etwas Wahres dran ist.

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